Pages – Update auf Version 6.2: Es tut sich endlich was …

Pages war schon mal besser als zuletzt. Es ist das Textverarbeitungsprogramm meiner Wahl, aber ich hadere dennoch mit einigen Beschränkungen, die die App hat. Verkettung von Textfeldern? Hatte Pages schon mal, wurde aber im Zuge der synchronisierten Entwicklung zwischen der iOS- und Mac-Version wieder aufgegeben. Die Silbentrennung? Ein Graus, und vor allem sind deren Fehler nicht richtig manuell zu korrigieren – darüber habe ich schon geschrieben. Weiterlesen →

WordPress-Umzug: Nicht geänderte Medien-Links in Seiten und Beiträgen mit einem Plugin ändern

In der letzten Woche habe ich zwei meiner WordPress-Sites (https://www.flytotherainbow.de und https://www.jugendbuchtipps.de) auf einen neuen Webspace umgezogen und dabei gleich auch noch die Webseiten auf SSL umgestellt. Mit Unterstützung von Jörn (danke nochmals!) ging alles fast reibungslos, auch wenn es mehrere Anläufe bräuchte, bis es gut klappte. Doch manche Bild-Links in den Beiträgen blieben leider auf der alten URL stehen. Also habe ich nach einer komfortablen Lösung gesucht, die Links auf die neue URL umzustellen und bin bei einem Plugin fündig geworden. Weiterlesen →

Tipps & Tricks: Mit coconutBattery am MacBook die Akku-Restlaufzeit wieder anzeigen lassen

Interessant: Da gab es Kritik an den neuen MacBook Pros mit TouchBar, die im Oktober 2016 erschienen sind, weil angeblich die Akkulaufzeit in manchen Tests so gering ausfiel – und was macht Apple? Die Anzeige der Restlaufzeit verschwindet mit dem nächsten macOS-Update aus der Menüleiste. Mal ehrlich: Solche Verschleierungsmethoden werfen kein gutes Bild auf eine Firma. Wer die Akku-Restlaufzeit wieder in die Menüleiste zurückholen will, der kann sich mit einem schon in einem anderen Artikel vorgestellten Tool behelfen: coconutBattery. Weiterlesen →

Vergleichstest Over-Ear-Kopfhörer – Teil 6: beyerdynamic T 70 p

Der fünfte und letzte Kopfhörer in der Vergleichstest-Runde ist ein Modell aus Deutschland: der T 70 p, hergestellt von der Heilbronner Audiotechnik-Firma beyerdynamic, die es schon seit 1924 gibt. Einen guten Ruf hat beyerdynamic durchaus – das, was ich von der Firma bisher auf oder in den Ohren hatte, hat mir eigentlich immer auch gefallen (es waren vor allem In-Ear-Kopfhörer). Der T 70 p, der hier vorgestellt und getestet wird, ist ein geschlossener Kopfhörer für mobile Zwecke (was das „p“ im Namen für „portable“ andeuten soll) – es gibt das Modell auch ohne „p“ in einer höherohmigen Variante – dann eben nicht für Mobilgeräte. Weiterlesen →

Tipps & Tricks: Wie gut ist eigentlich noch der Akku meines iPads oder iPhones?

coconutBattery heißt ein kleines kostenloses Tool, das für alles rund um den Akku bei MacBooks und bei iOS-Geräten gute Dienste leistet. Nicht nur, dass man damit auf seinem MacBook die Zeitanzeige, wie lange der Akku bei derzeitiger Nutzung noch hält, zurückholen kann (darüber vielleicht wann anders mehr) – Apple hat die Funktion mit macOS 10.12.2 entfernt –, man kann mit coconutBattery auch mehr über den Akku seines iPhones oder iPhones erfahren. Nützlich, wenn man z. B. ein gebrauchtes Gerät kaufen will. Weiterlesen →

Vergleichstest Over-Ear-Kopfhörer – Teil 5: Aiaiai TMA-2 Modular Young Guru

Aiaiai – was für ein seltsamer Name für eine Kopfhörer-Firma. „Ohohoh“, mag man da entgegnen. Immerhin, den Namen können Kleinkinder wahrscheinlich zur gleichen Zeit mit Wörtern wie „Mama“ oder „Papa“ aussprechen. Aiaiai ist eine dänische Firma, die wohl nicht übermäßig viele Musikliebhaber kennen dürften. Ich bin vor eineinhalb Jahren über einen Test des Aiaiai TMA-2 gestolpert und fand das Baukasten-Konzept für den Kopfhörer interessant. Man kann sich seinen Kopfhörer selbst aus verschiedenen Komponenten zusammenstellen, wobei es auch vorkonfigurierte Modelle wie eben den Young Guru gibt. Weiterlesen →

Test: Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer BeatsX

Bisher habe ich einen großen Bogen um Bluetooth-Kopfhörer gemacht – doch nun hat meine Neugier gesiegt. Apples AirPods sind zwar vom Konzept her als Kopfhörer für unterwegs interessant, aber da schon die EarPods meines iPhones nicht gut in meinen Ohren halten und ich ihre geringe Dämpfung von Außenschall nicht mag, kamen sie nicht in Frage. Die BeatsX, die vom gleichen W1-Chip Apples wie die AirPods angetrieben werden, fand ich interessanter als die AirPods (was will man von Kopfhörern, die an die Köpfe einer elektrischen Zahnbürste erinnern, auch erwarten … 😉 ), und seit gut 10 Tagen habe ich sie nun im Einsatz. Zeit für einen Testbericht. Weiterlesen →

Vergleichstest Over-Ear-Kopfhörer – Teil 4: Beats Pro

Kaum eine Kopfhörer-Marke hat es in den letzten Jahren geschafft, so ins Gespräch und auf die Köpfe vor allem cooler Jungs zu kommen. Wie Beats by Dr. Dre, inzwischen ja von Apple aufgekauft, sich zu vermarken wusste, ist genial. Als neutral gelten diese Kopfhörer ganz bestimmt nicht – sie stehen für basslastige Beats, und in Tests schneiden die Beats-Kopfhörer auch immer vergleichsweise schlecht ab. Deswegen habe ich lange auch einen Bogen um Beats-Kopfhörer gemacht. Die Beats Pro allerdings bekamen recht gute Kritiken, und deswegen sollten sie auch mal auf meine Ohren. Weiterlesen →

Vergleichstest Over-Ear-Kopfhörer – Teil 3: AKG K702

Die österreichische Firma AKG, die inzwischen zur Harman-Gruppe gehört, hat einen langen und guten Ruf im Kopfhörer-Segment. Gegründet wurde AKG 1947 in Wien als „Akustische und Kino-Geräte Gesellschaft m.b.H.“ – aha, daher kommt das Firmenkürzel also … Der K702, nach dem Bowers & Wilkins P7 der zweite Kopfhörer im Ring, kostet deutlich weniger als der britische Konkurrent: nur knapp über 150 Euro. Zierlich und unauffällig ist er allerdings nicht: Da trägt man doch ein ordentliches Monstrum auf seinem Kopf. Weiterlesen →

Vergleichstest Over-Ear-Kopfhörer – Teil 2: Bowers & Wilkins P7

Ich rieche es noch: Als ich den P7 von Bowers & Wilkins vor ein paar Jahren ausgepackt habe, fiel mir zunächst einmal der unangenehme Geruch auf. Gesund roch das nicht, nach Lösungsmittel und Chemie, und das sollte bei einem Kopfhörer für 400 Euro (so viel hat er damals gekostet, seit Erscheinen der wireless-Version ist er 50 Euro günstiger) nun wirklich nicht so sein. Nach ein paar Wochen hatte sich der Geruch glücklicherweise verflüchtigt. Weiterlesen →

Vergleichstest Over-Ear-Kopfhörer – Teil 1: Einführung

Audiophil – hübsches Wort. Passt zu mir und beschreibt mich recht gut. Seit Jahren suche ich z. B. nach dem Superduperkopfhörer, der meinen Ansprüchen genügt. Wahrscheinlich bin ich für Kopfhörer-Firmen ein Albtraum-Kunde, denn ich will, dass einfach alles passt (dazu weiter unten mehr). In den letzten Jahren habe ich – das macht mich allerdings zum begehrten Kunden – einige, nicht immer günstige Over-Ear-Kopfhörer angeschafft. Der Superduperkopfhörer, die eierlegende Wollmilchsau, ist bisher aber nicht darunter – es gibt nur Annäherungen. Weiterlesen →

Tipps & Tricks zu macOS: pdf-Dokumente über die iSight-Kamera unterschreiben

Das papierlose Büro ist ein Versprechen gewesen, das vor einigen Jahrzehnten als ein wichtiges Argument für den zunehmenden Einsatz von Computern im privaten Bereich wie im Arbeitsfeld genannt wurde. Heute, 20 oder mehr Jahre später, sind wir meilenweit davon entfernt. Der Bürokratie-Wahn in Deutschland hat wundersame Blüten getrieben, und ich habe heute den Eindruck, dass man mehr Formulare ausfüllen und unterzeichnen muss als je zuvor. Immerhin: Wer einen Mac hat, kann pdf-Dateien recht komfortabel mit Hilfe seines Computers unterschreiben, ohne die Datei ausdrucken und wieder einscannen zu müssen. Weiterlesen →

Apple Watch (Series 4): Pro & Contra – persönliche Erfahrungen nach 2 Tagen im Einsatz

Apple Watch (Series 4)

Am 14. September stand ich mit meinem iPhone um 9 Uhr da und wartete darauf, dass der Apple Store wieder online ging. Mein Ziel: Die Apple Watch (Series 4) vorzubestellen, um sie am Erscheinungsdatum in den Händen zu halten. Ich musste ca. 10 Minuten warten, doch dann war binnen zwei Minuten die neue Apple Watch bestellt. Die Belohnung: Am Erscheinungstag hielt ich sie in den Händen. Zwei Tage später lassen sich zumindest erste Fragen beantworten: Lohnt sich der Umstieg von einem älteren Modell? Was gefällt, was enttäuscht? Weiterlesen →

Test: Apple HomePod im Stereobetrieb

HomePod im Betrieb

Der HomePod, der im Zweierpack zum Test im Stereobetrieb bereit steht, ist nicht Apples erster Ausflug ins Lautsprecher-Segment. Nein, es gab ja bereits den Ende Februar 2006 vorgestellten iPod Hi-Fi; er wurde allerdings nach eineinhalb Jahren wieder eingestellt. Ich habe noch einen, und er verrichtet nach wie vor sehr zuverlässig seinen Dienst mit einem iPod der 4. Generation und klingt nicht schlecht. Der HomePod ist natürlich ein ganz anderes Kaliber – in ihm steckt viel mehr Technik, außerdem hat er Siri als digitale Assistentin integriert. Weiterlesen →

Vorgestellt: Cryptomator – Daten in der Cloud unter macOS verschlüsseln

Icon CryptomatorFrüher habe ich meine zwei Macs per WLAN mit ChronoSync im Abstand von ein paar Tagen synchronisiert. Doch je mehr Dateien sich bei mir angesammelt haben, desto länger hat das Sychronisieren gedauert. Außerdem kam es manchmal vor, dass die gestern erstellte Datei, die ich heute auf dem Laptop gebraucht hätte, eben noch nicht synchronisiert war – alles suboptimal. Eine bessere Lösung musste her. Gefunden habe ich die Cloud – aber die Verschlüsselung von Dateien mit sensiblen Daten musste sein; und dazu verwende ich Cryptomator, das hier vorgestellt wird. Weiterlesen →

macOS High Sierra: Reader-Ansicht in Safari individuell für bestimmte Webseiten

Icon Safari

macOS High Sierra – wir schreiben Versionsnummer macOS 10.13 – steht seit drei Tagen für alle Apple-User mit einigermaßen aktuellen Computern zur Verfügung. Wider besseres Wissens hab ich nicht gewartet, bis das erste Update 10.13.1 die schlimmsten ersten Bugs ausbügelt, sondern das System gleich auf meinem iMac installiert. Große Bugs? Bisher Fehlanzeige. Aufregende neue Features? Gut versteckt … Aber es gibt etwas, das es mir sehr angetan hat. Mit der neuen Version von Safari kann ich einstellen, ob Webseiten einer Domain in der Reader-Ansicht oder als „normale“ Webseiten geöffnet werden. Sehr schön. Weiterlesen →

Tipps & Tricks: Wie gut ist eigentlich noch der Akku meines iPads oder iPhones?

coconutBattery heißt ein kleines kostenloses Tool, das für alles rund um den Akku bei MacBooks und bei iOS-Geräten gute Dienste leistet. Nicht nur, dass man damit auf seinem MacBook die Zeitanzeige, wie lange der Akku bei derzeitiger Nutzung noch hält, zurückholen kann (darüber vielleicht wann anders mehr) – Apple hat die Funktion mit macOS 10.12.2 entfernt –, man kann mit coconutBattery auch mehr über den Akku seines iPhones oder iPhones erfahren. Nützlich, wenn man z. B. ein gebrauchtes Gerät kaufen will. Weiterlesen →

Vergleichstest Over-Ear-Kopfhörer – Teil 1: Einführung

Audiophil – hübsches Wort. Passt zu mir und beschreibt mich recht gut. Seit Jahren suche ich z. B. nach dem Superduperkopfhörer, der meinen Ansprüchen genügt. Wahrscheinlich bin ich für Kopfhörer-Firmen ein Albtraum-Kunde, denn ich will, dass einfach alles passt (dazu weiter unten mehr). In den letzten Jahren habe ich – das macht mich allerdings zum begehrten Kunden – einige, nicht immer günstige Over-Ear-Kopfhörer angeschafft. Der Superduperkopfhörer, die eierlegende Wollmilchsau, ist bisher aber nicht darunter – es gibt nur Annäherungen. Weiterlesen →

Tipps & Tricks zu macOS: pdf-Dokumente über die iSight-Kamera unterschreiben

Das papierlose Büro ist ein Versprechen gewesen, das vor einigen Jahrzehnten als ein wichtiges Argument für den zunehmenden Einsatz von Computern im privaten Bereich wie im Arbeitsfeld genannt wurde. Heute, 20 oder mehr Jahre später, sind wir meilenweit davon entfernt. Der Bürokratie-Wahn in Deutschland hat wundersame Blüten getrieben, und ich habe heute den Eindruck, dass man mehr Formulare ausfüllen und unterzeichnen muss als je zuvor. Immerhin: Wer einen Mac hat, kann pdf-Dateien recht komfortabel mit Hilfe seines Computers unterschreiben, ohne die Datei ausdrucken und wieder einscannen zu müssen. Weiterlesen →

Tipps & Tricks für macOS: Sonderzeichen schnell einfügen

Wer eine deutsche Tastatur verwendet, hat kein Problem, Umlaute einzufügen (das ist für Nutzer fremdsprachiger Tastaturen eher ein Problem). Schwieriger ist es jedoch mit dem Hinzufügen von Buchstaben mit diakritischen Zeichen (z. B. Akzenten). Manche dieser Zeichen kann man eingeben, indem man den zugrundeliegenden Buchstaben mit gedrückter [Alt]-Taste tippt (beispielsweise das ç). Ein á gibt man ein, indem man erst den entsprechenden Akzent (rechts vom ß) auf der Tastatur drückt, dann ein a folgen lässt. Doch ausgefallenere Zeichen bekommt man so nicht in seinen Text. Weiterlesen →

Tipps & Tricks für OS X: Textersetzung

Wahrscheinlich wissen die meisten Mac-User, dass man in den Systemeinstellungen Kürzel selbst definieren kann, die dann durch einen längeren Text ersetzt werden. Dennoch kann man nicht oft genug darauf hinweisen, weil das beim Tippen wirklich Zeit spart. Das Schöne daran ist übrigens, dass diese Textkürzel über iCloud synchronisiert werden und somit nicht nur auf einem zweiten Mac, sondern auch auf dem iPhone und dem iPad zur Verfügung stehen. Weiterlesen →

Startton beim Hochfahren des Macs ausschalten

Ja, ein leidiges Thema ist es für viele, dass Macs kurz nach dem Einschalten den Startton von sich geben. Wer in einer Vorlesung sitzt, im Zug, bei einem Vortrag etc. – der weiß, dass es mitunter peinlich sein kann, wenn das MacBook recht laut tönt. Wie laut, das hängt davon ab, wie hoch die Lautstärke vor dem letzten Herunterfahren von OS X eingestellt war. Wenn man den Ton nämlich ausgeschaltet hat, bevor man seinen Mac herunterfährt, hört man beim nächsten Einschalten auch keinen Startton. Aber wer denkt da schon immer daran? Weiterlesen →

Tipps & Tricks zu iOS: Kürzel für externe Tastatur auf dem iPad anzeigen lassen

Mit der Bildschirm-Tastatur auf dem iPad bin ich nie richtig warm geworden – mir fehlt als Viel- und Schnelltipper mit 10 Fingern das haptische Feedback. Viel zu häufig landen meine Finger auf der falschen Taste, die kleinste Berührung lässt den entsprechenden Buchstaben auf dem Bildschirm erscheinen. Wenn es also mehr als zwei oder drei Sätze sein sollen, schnappe ich mir eine externe Bluetooth-Tastatur und tippe damit. Und inzwischen funktionieren unter iOS 9 viele Kürzel, die man von OS X kennt.

Weiterlesen →