iPad Pro 2018 mit Face ID: Pro & Contra – Erfahrungsbericht nach einer Woche im Einsatz

iPad Pro mit Face ID 12,9 Zoll (2018)

Eigentlich, ja, eigentlich wollte ich mir vor gut einer Woche beim Apple-Händler vor Ort nur mal die neuen iPad Pro mit Face ID anschauen … Ich war mehr als überrascht, als es dort noch mehrere Modellversionen zu kaufen gab, waren/sind sie im AppleStore doch für mehrere Wochen ausverkauft. Und weil darunter meine Wunschkonfiguration war (12,9 Zoll, 256 GB, Mobilfunk, space grau) – ja, man ahnt es –, habe ich kurzerhand zugeschlagen. Seit gut einer Woche ist das Gerät nun bei mir im Praxistest.

Benchmarks und Produktbeschreibungen sind interessant, aber wichtig ist ja letztendlich, wie sich ein Gerät im Alltag schlägt – und für diesen Erfahrungsbericht habe ich das neue iPad Pro (2018) eine Woche verwendet. Was ich gemacht habe? Mails gelesen, geschrieben, über Reeder und Safari das WWW durchsucht, gemalt mit Procreate, Lightroom ausprobiert, Spiele angetestet, Videos angeschaut etc. Was man halt mit einem iPad so macht.

iPad Pro mit Face ID 12,9 Zoll (2018)

Durch den schmalen Rand wirkt das iPad Pro mit 12,9 Zoll deutlich kleiner als das Vorgängermodell | Foto: Ulf Cronenberg

Desing & Haptik

Die Formensprache des neue iPad Pro erinnert ein bisschen an die des allerersten iPads, das ebenfalls an den Seitenkanten breiter und nicht abgerundet war (dass es auch dem Microsoft Surface ähnlicher sieht, lassen wir mal schnell unter den Tisch fallen). Allerdings hatte die erste Version des iPads (das übrigens im April 2010, also vor achteinhalb Jahren auf den Markt kam) eine gewölbte Rückseite – die hat das neue iPad 2018 nicht. Der Rücken ist plan, wäre da nicht die Kameralinse, die aus dem Gehäuse herausschaut. Praktisch ist das ganz und gar nicht, denn ohne eine schützende Hülle mag das iPad gut auf einem Sofapolster liegen, aber auf einer harten Unterfläche wie einer Tischplatte, muss man Angst haben, dass man den Tisch verkratzt oder die Kameralinse beschädigt – ganz zu schweigen davon, dass das iPad Pro kippelig aufliegt.

iPad Pro mit Face ID 12,9 Zoll (2018) - Kameralinse

Die herausstehende Kameralinse stört auf der ansonsten planen Rückseite | Foto: Ulf Cronenberg

Dass der Rand um die eigentliche Displayfläche auf der Vorderseite deutlich schmaler geworden ist, dass kein Notch (keine Einkerbung) wie bei den iPhones mit Face ID notwendig ist, gefällt mir gut. Das große iPad Pro ist dadurch deutlich kleiner geworden – ein dickes Plus … Der Gewichtsunterschied fällt dagegen zum alten 12,9-Modell eher gering aus – er ist, wenn man sie nacheinander in der Hand hält, eigentlich kaum zu bemerken. Statt etwa 710 Gramm hält man nun 630 Gramm in der Hand – das klingt nach mehr, als es gefühlt ist. Von daher ist das große iPad Pro immer noch eher unhandlich – längere Sessions im Bett oder auf dem Sofa, ohne das iPad aufzulegen, bleiben für die Hände und Arme anstrengend. So schön die klare Formensprache des neuen Modells in Bezug auf das Design ist, die Kanten der Umrandung sind in der Hand nicht so schmeichlerisch wie die abgerundeten Kanten beim alten Modell.

Apropos Rundungen: Bei der Keynote-Vorstellung habe ich mich gefragt, ob mich die abgerundeten Ecken beim Bildschirm stören würden – das tun sie jedoch absolut nicht. Wer sich fragt, was mit den Ecken bei Bildern, die man im Vollbildmodus malt, passiert: Sie werden, wenn man einen dicken Stift nah genug hinführt, einfach mit ausgemalt, und exportiert man die Zeichnung, dann hat die Datei natürlich richtige Ecken … Je nach verwendetem virtuellen Zeichenstift muss man hier jedoch eventuell nacharbeiten, indem man die Malfläche verkleinert oder verschiebt.

iPad Pro mit Face ID 12,9 Zoll (2018)

Die abgerundeten Ecken beim Display fallen kaum auf. | Foto: Ulf Cronenberg

Face ID & Kamera

Gewohnt bin ich es ja schon, mein iPhone mittels Face ID zu entsperren. Auf dem iPad Pro funktioniert das letztendlich genauso – auch wenn man das iPad (es war meine Befürchtung, dass das nicht so sein könnte) quer hält. So nervig beim iPhone die Einbuchtung (Notch) für die Face-ID-Komponenten ist – sie hat auch einen Vorteil: Man sieht sofort, wo bei dem iPhone oben und wo unten ist. Bei iPad muss man da schon genauer hinschauen, wobei mein Smart Keyboard Folio (ein Test folgt), sofern es angelegt ist, auch Hinweise liefert: Die Hülle ummantelt nur die linke Seite des iPad Pro.

Face ID hat seine Vorteile, es hat seine Nachteile. Beim iPad mit Touch ID hat mich z. B. oft genervt, dass es nicht entsperrt wird, wenn der Finger nass oder feucht ist. Face ID hat das Problem nicht. Nachteil von Face ID ist dagegen, dass man das iPad immer in Richtung Gesicht ausrichten muss – auf dem Tisch liegend lässt sie die Sperrung nicht aufheben, außer man beugt sich extrem nach vorne über das iPad. Dennoch: Müsste ich mich entscheiden, würde ich mich wohl für Face ID entscheiden – es ist komfortabler, wenn auch gerade bei schwierigen Lichtverhältnisse (Gegenlicht, starke Sonne) manchmal nicht ganz zuverlässig. Übrigens: Dank der Face-ID-Sensoren kann man jetzt auf seinem iPad Pro auch Animojis und Memojis (selbst erstellte Gesichter) verwenden. Das ist freilich eine Spielerei, die vor allem Kinder entzückt, aber grundsätzlich immer wieder zu Lachern führt.

Zur Kamera will ich nicht übermäßig viel sagen. Letztendlich fotografiere ich nicht gerne mit dem iPad, weil es dafür ziemlich unhandlich ist – das gilt insbesondere für das 12,9-Zoll-Modell. Verbaut ist angeblich die gleiche Kamera wie im iPhone XR: mit einer Linse. Die Kamera kann man also durchaus als hochwertig einstufen, allerdings fehlt im Vergleich zum iPhone XR (und den anderen iPhone-X-Varianten) etwas: Das iPad Pro kennt für die Kamera auf der Rückseite keinen Porträtmodus und kann nicht Tiefenschärfe simulieren. Beim iPhone X(S) kümmern sich um den Effekt ja die beiden Kameralinsen im Zusammenspiel, beim iPhone XR wird die Tiefenschärfe softwaremäßig berechnet. Von daher müsste das iPad Pro das eigentlich auch beherrschen. Es liegt die Vermutung nahe, dass Apple mit Absicht diese Funktion beschnitten hat, um dem iPhone XR ein Alleinstellungsmerkmal zu geben. Sympathisch wäre das nicht, sollte meine Vermutung zutreffen. Was die These stützt: Die FaceTime-Kamera beherrscht den Porträtmodus. Das soll einer verstehen …

Display & Leistung

Was das Display angeht, so ist man mit dem iPad Pro auf der sicheren Seite – es gibt keine auffälligen Verbesserungen zum Vormodell, es ist weiterhin ein LCD-Display (nicht wie bei den teuren iPhones ein OLED-Display), das aber einen großen Farbraum abdeckt und Farben knackig, aber nicht übertrieben darstellt. Bei Veränderungen in der Anzeige schaltet das Display von einem Sparmodus auf 120 Hz um, so dass es keinen Nachzieheffekt gibt. Integriert ist wieder die True-tone-Technik, die – sofern aktiviert – kontinuierlich einen Weißabgleich durchführt und das Weiß des Displays automatisch an das Umgebungslicht anpasst.

Was die Leistung des 2018er iPad Pro angeht, so kann man eigentlich nur staunen. Es kommt in den Benachmark-Ergebnissen von Geekbench 4 verdammt nahe an ein aktuelles MacBook Pro 13 Zoll, übertrumpft es sogar in der Metal-Grafikleistung (vgl. die Ergebnisse bei Barefeats). Mein selbst durchgeführter CPU-Test zeigte beindruckende Werte:

iPad Pro mit Face ID 12,9 Zoll (2018) - Geekbench

Beeindruckende Werte des A12X-Bionic-Prozessors beim Benchmark mit Geekbench 4 …

Im Vergleich dazu hat mein altes iPad 12,9 der 1. Generation Werte von 3140 (ein Kern) und 5390 (mehrere Kerne). Dass diese Geschwindigkeit möglich ist, ohne dass sich die Akkulaufzeiten verringert (und die Akkukapazität wurde nicht erhöht), ist extrem beeindruckend.

Im Alltag merkt man bei den Standard-Anwendungen allerdings keinen wesentlichen Unterschied zwischen 1. und 3. Generation des iPad Pro. Mail, Safari oder Nachrichten laufen auch auf dem iPad Pro aus dem Jahr 2015 flüssig und schnell. Unterschiede bekommt man erst zu spüren, wenn man Apps wie Lightroom öffnet und damit Fotos bearbeitet. Große Apps wie Microsoft Word werden spürbar schneller geladen, und es lässt sich flüssiger damit arbeiten … Aber erst bei Spielen wie Grid Autosport, die CPU- und GPU-intensiv sind, wird dann endgültig deutlich, wie schnell das iPad Pro 2018 ist. Andere rechenintensive Arbeiten (z. B. Grafik- und Videobearbeitung) profitieren ansonsten sicher am meisten von dem deutlichen Leistungsschub.

Grid Autosport auf dem iPad Pro (2018)

Die Grafik von Grid Autosport auf dem iPad ist beeindruckend: Bewegungsunschärfe, detaillierte Texturen …

Akkuleistung & Sonstiges

Beeindruckt bin ich bisher von der Akkuleistung des neuen iPad Pro. Dass der deutlich schnellere Prozessor die Nutzungsdauer verringert, habe ich bisher nicht feststellen können; dabei ist die Kapazität des Akkus, wie bereits erwähnt, nicht gestiegen. Der A12X-Chip von Apple scheint wirklich leistungsfähig und sparsam zugleich zu sein. Ich habe probeweise mal 20 min Grid Autosport (Vorstellung der App bei Cupertino Dance) gespielt – ein Spiel, das wegen seiner aufwändigen Grafik viel Leistung beansprucht. Nach ca. 20 min war die Prozentzahl der Akkuladung um 6 % heruntergegangen.

Es gibt ansonsten zwei wichtige Veränderungen, die noch erwähnt werden müssen. Was für manche Nutzer nicht angenehm ist: Apple hat – analog zum iPhone, wo sie bereits beim Modell 7 verschwunden ist – die Kopfhörerbuchse beim iPad Pro gestrichen. Wer hochwertige kabelgebundene Kopfhörer hat, wird fluchen. Um sie angemessen klanglich einzusetzen, benötigt man einen Kopfhörerverstärker, der sich an USB C anschließen lässt … Der Apple-Adapter von USB C auf Miniklinke ist zwar mit 10 € für Apple-Verhältnisse extrem günstig, aber klanglich eher bescheiden. Ich empfinde es übrigens als eine Unverschämtheit, dass so ein Popeladapter nicht wenigstens beiliegt.

iPad Pro mit Face ID 12,9 Zoll (2018) - Anschlüsse

Der neue USB-C-Port des iPad Pro – darüber der Smart Connector für Keyboards und rechts die Lautsprecheröffnungen | Foto: Ulf Cronenberg

Der andere Einschnitt ist die Umstellung von Lightning auf USB C – bereits gekaufte Adapter für den Lightning-Port kann man mit dem neuen Gerät nicht mehr verwenden. Wer Apple-Adapter für VGA oder HDMI benötigt, darf mit 79 Euro erneut tief in die Tasche langen, und HDMI und VGA sind nicht in einem Adapter vereint. Glücklicherweise gibt es günstigere Kabel und Adapter von Fremdherstellern, bei denen man aber überprüfen muss, ob sie funktionieren. Ich habe für mein MacBook Pro ein Kabel von USB C auf HDMI; das habe ich vor ein paar Tagen mal probeweise verwendet, um das neue iPad Pro an einen Beamer anzuschließen, und es hat funktioniert. Mit einem USB-C- auf USB-A-Adapter ließ sich auch mein Kopfhörerverstärker betreiben.

Erwähnt sei schließlich, dass die vier Lautsprecher des neuen iPad Pro noch voluminöser klingen als die früherer Modelle – sie ermöglichen einen überzeugenden Stereoklang, der als Küchenradio, aber auch für Präsentationen im kleineren Kreis locker ausreichend ist. Es ist erstaunlich, was man aus so ein paar kleinen Löchern im Gehäuse rausholen kann – das iPad Pro kann richtig laut Musik oder anderes spielen.

Fazit: Pro & Contra

Ich fasse zusammen. Alles in allem – die Pro-Seite – bin ich von dem neuen iPad Pro angetan und habe den Kauf nicht bereut. Das Gerät mit schmalerem Rand um die Displayfläche wurde verkleinert – beim großen 12,9-Zoll-Modell eine gute Sache. Face ID funktioniert recht zuverlässig – so, wie man es vom iPhone kennt, nur eben auch, wenn man das iPad im Querformat hält. Die Leistung des neuen Prozessors und der neuen Grafikeinheit ist beeindruckend und stellt die Leistung älterer Laptops locker in den Schatten, selbst neuere Modelle halte da oft nicht mit. Und all das, ohne dass der Akku schneller leer wird …

iPad Pro mit Face ID 12,9 Zoll (2018) im Vergleich mit Gerät 2015

Größenvergleich: 12,9 iPad Pro 2015 (unten) vs. 2018 (oben aufliegend) | Foto: Ulf Cronenberg

Es gibt jedoch auch ein paar Dinge, die mich stören – die Contra-Seite: Dazu zählt zum einen die stark herausstehende Kameralinse, die eine Schutzhülle letztendlich unerlässlich macht. Dass zum anderen die Kamera auf der Rückseite den Porträtmodus nicht beherrscht, ist eine Einschränkung, auf die Apple verzichten hätte können. Schließlich empfinde ich die Kanten des iPads am Rand beim längeren Halten als leicht unangenehm – sie waren beim alten iPad leicht abgerundet und lagen besser in der Hand. Der Wechsel der Lade-Schnittstelle von Lightning auf USB C stört insofern, als alte Adapter nun wertlos sind. Langfristig dürfte der Schritt aber zu mehr Kompatibilität mit Laptops und anderen Geräten führen, sofern auch die iPhones umgestellt werden – ein Schritt der hoffentlich folgen wird.

iPad Pro mit Face ID 12,9 Zoll (2018) - Rückseite

Die Rückseite des iPad Pro – plan bis auf die herausstehende Kameralinse | Foto: Ulf Cronenberg

Das abschließende Aber gilt einem anderen Aspekt: Ein iPad ist ein iPad und kein Laptop, auch wenn Apple das in seiner Werbung anders zu suggerieren versucht. Ich mag das iPad wirklich für viele der Dinge … Aber es gibt einige Einschränkungen zu viel, die für mich das iPad eben nicht zum Laptopersatz machen. Und der Grund dafür ist iOS. Ein iPad Pro wäre Pro, wenn es unter macOS laufen könnte. Der Apple Pencil ist toll, aber kein Maus-Ersatz – und es gibt viele Tätigkeiten, wo ich die Mausbedienung vorziehe, weil sie effektiver ist. Außerdem mag ich nach wie vor auch die abgespeckten Apps unter iOS wie z. B. die Lightroom-App nicht (immerhin, Photoshop soll ja „richtig“ aufs iPad kommen …). Ich möchte schließlich Schnittstellen jenseits von Cloud-Diensten nach außen haben und Daten leicht im- und exportieren können. Das sind nur einige Dinge, bei denen iOS gegenüber macOS das Nachsehen hat – ich könnte weitere aufzählen. Letztendlich ist diese Kritik allerdings keine an dem neuen iPad Pro, sondern an dessen Betriebssystem. Leistungsmäßig würde das iPad Pro jedenfalls locker ein macOS vertragen und ein flüssiges Arbeiten zulassen.

Wer weiß, ob Apples Betriebssystem-Roadmap dorthin führt, beide Systeme langfristig zu verschmelzen … Sicher bin ich mir da leider nicht. Aber die Hoffnung bleibt.

Ulf Cronenberg

Inzwischen ist auch mein Test des Smart Keyboard Folios von Apple online – er ist hier zu finden.

P. S.: Ein Test des neuen Apple Pencil wird in den nächsten ein bis zwei Wochen folgen.

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Was Apple und Firmen, die sich im Apple-Universum bewegen, so alles treiben, interessiert mich schon lange. Und ab und zu habe ich etwas dazu – wie zu einigem anderen, wenn es um Musik oder Fotografie geht – zu sagen …

2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo Ulf,
    deine Pro und Contra Einschätzung finde ich überzeugend. Eigentlich ist es nicht einzusehen, warum ein Gerät, dass die Power eines MacBook Pro erreicht, nicht mit macOS betrieben werden kann. Das iPad Pro ist trotzdem ein tolles Gerät, wie du schreibst, bereust du den Kauf ja nicht. Die Kopfhörerbuchse hätte Apple unbedingt beibehalten sollen. Wer mit Garage Band Musik macht, kann drahtlose Kopfhörer kaum verwenden, weil Bluetooth für eine kräftige Latenz sorgt. Das ist auch bei meinem MacBook Pro 2018 so (Buchse zum Glück noch vorhanden) und liegt einfach an Bluetooth.
    Viele Grüße, Jürgen

    • Hallo Jürgen,
      stimmt, was Musikmachen angeht, kommt man mit Bluetooth angesichts von Latenzen nicht weit. Da hilft dann nur noch ein Audiointerface für USB C, das mit dem iPad funktioniert. Schon nervig. Ich habe z. B. ein Apogee Jam. Das hatte erst einen alten iPhone-Anschluss, dann hab ich ein Lightning-Kabel dafür gekauft, jetzt müsste (sofern es das geben wird) eins mit USB-C angeschafft werden – damit ist das Kopfhörerproblem aber noch nicht gelöst – also müsste was ganz Neues her mit Audio-Ein- und -Ausgang. Diese ständigen Schnittstellenwechsel nerven …
      Ansonsten danke für deine Rückmeldung,
      viele Grüße
      Ulf

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