Der ausführliche Test: Apples AirPods Pro – Pro & Contra

AirPods Pro

Ja so was: Von der c‘t wurden sie im Test mit dreimal zwei Pluszeichen geadelt, die neuen AirPods Pro mit Noise Canceling – bisher war die Zeitschrift Apples In-Ears nicht so gewogen. Bestellt hatte ich die AirPods Pro schon, bevor ich den Test gelesen habe, allein aus Neugierde; in den Händen hatte ich sie dann vor knapp zwei Wochen. Es ist nun also an der Zeit, mal zusammenzufassen, welche Erfahrungen ich mit den AirPods Pro bisher gemacht habe: wie sie sich im Alltag und wie sie sich beim genaueren Hinschauen und Hinhören schlagen – gerade auch im Vergleich zu den bisherigen AirPods ohne Noise Canceling.

Erster Einsatz

Verpackt kommen die AirPods Pro wie alle Apple-Produkte wie immer schmuck – in einem weißen, hübsch designten Karton, der nicht viel enthält: die AirPods Pro mit Ladecase (induktiv ladbar, aber wer braucht das wirklich? – ich nicht); ein USB-Kabel mit USB-C auf Lightning (aber ohne Netzstecker; Apple rechnet damit, dass man den vom iPhone oder iPad verwendet); zwei weitere Größen für die Ohreinsätze; eine kleine Anleitung. Ausgepackt, zum ersten Mal im Einsatz ist der Rest Geschichte: Man öffnet das Ladecase in der Nähe seines aktivierten iPhones, iPads oder Mac, man wird im aufploppenden Fensterchen zum Verbinden aufgefordert – das war es auch schon. Los geht’s.

AirPods Pro - Verpackung

Die Verpackung der AirPods Pro inklusive zusätzlicher Ohreinsätze || Foto: Ulf Cronenberg, Würzburg

Vielleicht noch ein Blick zurück auf die alten AirPods ohne Pro: Ja, ich habe welche, aber ich war nie wirklich begeistert davon. Und das hat vor allem einen Grund: Man kann die Dinger nicht im Ernst zum Musikhören verwenden, außer man bewegt sich in den eigenen vier Wänden und sitzt dort oder woanders im Stillen in einem Sessel. Wenn man die eigene Bude verlässt: Ein vorbeifahrendes Auto? Gar ein LKW? Entweder gefährdet man sein Gehör, weil man die Lautstärke extrem hochdrehen muss oder es ist nichts mehr mit Musikhören. So haben die Nicht-Pro-AirPods fast ausschließlich einen einzigen Zweck bei mir gefunden: Telefonieren. Ich hatte und habe lieber die AirPods im Ohr als das iPhone am Ohr.

AirPods Pro mit Ladecase

Die AirPods Pro aus dem Ladecase herausgenommen || Foto: Ulf Cronenberg, Würzburg

Von daher: Mir war dieses „Must have“, das so viele Jugendliche und junge Erwachsene bei den Original-AirPods verspürt haben, immer schleierhaft, ich konnte es nie nachvollziehen – zumal die AirPods klanglich für mich bestenfalls Mittelfeld sind. Ruhige Umgebung vorausgesetzt kommt Musik luftig, aber nicht wirklich prägnant rüber. Und die Neuinkarnation der AirPods mit dem Pro im Namen – wie schlagen sie sich im Vergleich dazu? Ich war gespannt …

Das Noise Canceling

Gerüchte waberten ja schon länger durch die Fan-Community mit hellen Ohren. Und dann war es vor einem Monat so weit: Die AirPods Pro wurden mit Active Noise Canceling (ANC) vorgestellt, sie hatten neue Ohreinsätze aus Gummi (das wohl eher ein weiches Plastik ist), die man in den Eingang des Gehörgangs steckt – das ließ gleich die Frage aufkommen, wie bequem sie sind. Kurz gesagt: Sie sitzen erstaunlich fest (zumindest in meinen Ohren) und stören mich auch nach 2 Stunden im Ohr eigentlich nicht. Man nimmt sie irgendwann kaum noch wahr.

AirPods Pro

AirPods Pro – der Kopf ist wuchtiger als bei der ersten Version, dafür der „Hals“ kürzer. Neu ist auch das Ohrpassstück. || Foto: Ulf Cronenberg, Würzburg

Also cool ist das schon: Man sitzt in einem Zug (wie ich gerade, als ich diese Zeilen schreibe), hört gerade noch ein lautes Geratter und Gebrumme vom Antrieb, dann steckt man diese kleinen Dinger ans Ohr, und plötzlich ist es ziemlich leise. Und das ANC ist erstaunlich effektiv. Es macht nicht so richtig die höheren Töne weg (Lautsprecherdurchsagen hört man noch, wenn die Musik eher leise ist), die Mitten werden auch eher nachlässig gefiltert, aber gerade tiefe gleichmäßige Frequenzen werden gut gelöscht. Und das machen die AirPods Pro wirklich erstaunlich gut. I‘m impressed.

Wofür das ANC vor allem gut ist: Man kann leiser Musik hören, wenn man unterwegs ist. Und von daher sollte man gerade Jugendlichen, die jetzt die Weichen dafür stellen, ob sie später schwerhörig sind, wenn schon AirPods, dann die in der Pro-Version geben. Meine Vermutung ist, dass die alten AirPods vor allem aufgedreht werden, weil die Umgebung so laut ist.

Übrigens: Mein bisheriger ANC-Kopfhörer ist ein Over-Ear-Kopfhörer: der Sony WH-1000 XM3, der – das sagen alle Tests – das bisher beste Noise Canceling bietet. Die AirPods Pro stehen dem wirklich kaum nach, und man hat nichts Klobiges auf den Ohren. Mir gefällt übrigens auch, dass die Airpods Pro ein wenig kleiner als die Vorgänger sind und beim Tragen nicht so weit nach unten ragen. Nicht so schnell kommt da nun die Assoziation an die Köpfe einer elektrischen Zahnbürste, die man sich ins Ohr steckt.

Weitere Features: Was mir sonst gefällt bzw. nicht gefällt …

Bevor wir zum Klang der AirPods Pro kommen, seien ein paar andere Dinge beschrieben und bewertet:

  • Die AirPods Pro haben einen sogenannten Transparenzmodus. Das Noise Canceling ist hier noch aktiv, aber Stimmen und andere wichtige Geräusche (Verkehr zum Beispiel) werden durchgelassen. Das klappt erstaunlich gut. Mal abgesehen davon, dass es vielleicht unhöflich ist, mit Steckern im Ohr mit anderen zu sprechen, aber man kann im Transparenzmodus wirklich mit anderen sprechen und gut Musik hören. Ich habe das mal mit einer Mütze drüber im Supermarkt an der Kasse getestet … Schaltet man die Musik aus, hat aber den Transparenzmodus an, hat man das Gefühl, keine Stöpsel im Ohr zu haben. Die Stimmen klingen durch die Mikrofone der AirPods Pro extrem natürlich.
    Aktiviert wird der Transparentmodus über ein längeres Drücken auf die Taster an den AirPods Pro (dazu gleich mehr) oder über das Kontrollzentrum von iOS.
Einstellungen AirPods Pro

Im Kontrollzentrum kann man nach Tippen auf die Lautstärkeanzeige das Noise Canceling (de)aktivieren und den Transparenzmodus auswählen …

  • Am unteren Ende beider AirPods ist eine leicht abgeflachte Stelle – das sind quasi virtuelle Tasten. Hier kann man mit einem kurzen Druck entweder ein Gespräch annehmen bzw. auflegen oder die Musik an-/ausschalten (Doppeltipp: nächster Song, Dreiertipp: vorheriger Song). Ein längerer Druck von 1 bis 2 Sekunden wechselt normalerweise zwischen Noise Canceling und Transparenzmodus, man kann in den Einstellungen zu den AirPods Pro (in den Bluetooth-Einstellungen bei den AirPods Pro auf das „i“ im Kreis tippen) aber auch auswählen, dass ANC deaktiviert oder Siri aktiviert wird. Leider ist Apple hier, was die Konfigurationsmöglichkeiten angeht, sehr spartanisch. Warum kann ich hier nicht einstellen, dass zum Beispiel auf einem der beiden AirPods die Lautstärke verändert werden kann (ein Tippen lauter, zweimal Tippen leiser)?
AirPods Pro – Einstellung Tasten

Leider lassen sich die Tasten an den AirPods Pro nur rudimentär einstellen – immerhin für beide Hörer getrennt.

  • Siri lässt sich für die AirPods Pro standardmäßig über „Hey Siri“ aktivieren. Das mag ja nett sein, wenn man das zu Hause macht, aber im Zug oder unter Menschen in der Stadt, ist das einfach nur affig. Mal abgesehen davon dass man sich so z. B. neue Nachrichten vorlesen lassen kann, dürfte der Hauptgrund für die Verwendung von Siri sein, dass man die Lautstärke verändern will oder bestimmte Musik abspielen lassen will. Mir wäre wie gesagt lieber, ich könnte die Lautstärke anders anpassen.
  • Die AirPods Pro werden mit drei Ohrpassstücken geliefert – man kann in den Einstellungen von iOS (> Bluetooth > Airpods Pro > „i“) dafür auch einen Passtest für die Ohreinsätze durchlaufen. Es wird dann für ein paar Sekunden Musik gespielt, die AirPods Pro nehmen Messungen vor und geben eine Rückmeldung, ob die Passstücke gut gewählt sind. Bei mir sind die mittelgroßen optimal.
AirPods Pro: Passtest für Ohreinsätze

In den Einstellungen für die AirPods Pro lässt sich überprüfen, ob man die richtigen Ohreinsätze gewählt hat.

  • Die AirPods Pro haben das gleiche Akku-Konzept wie die Vorgänger. Sie sind nicht austauschbar – ein Aufreger, finde ich. Auch sonst hat sich wenig geändert: Nach etwas über drei Stunden Musikhören im Zug (mit ANC) war der Ladestand bei 27 % – die AirPods Pro dürften also ohne Zwischenladung im Case so 4 bis 5 Stunden Musik abspielen. Ein guter Wert für so kleine Stöpsel. Das Ladecase dürfte so ca. 4 Vollladungen bereitstellen. Damit kann man unterwegs für einige Zeit gut leben, ohne eine Steckdose suchen zu müssen.
  • Die Reichweite der AirPods Pro (wie schon bei Version 1) ist beeindruckend. In meiner Wohnung schaffen sie es, die Verbindung zu behalten, wenn das iPhone im Arbeitszimmer liegt und ich in die Küche gehe (ca. 8 Meter Luftlinie bei offenen Türen, aber Wänden dazwischen). Das gelingt den oben erwähnten Sony-Overear-Kopfhörern jedenfalls nicht.

Der Klang

Ein supergroßer Fan des AirPods-Klangs bin ich auch in der Pro-Version erstmal nicht. Was andere (darunter die c‘t) als angenehm neutral empfinden, finde ich eher etwas schwachbrüstig. Ich höre gerne Rockmusik, und da darf es schon ein etwas größere Fundament bei den tiefen Tönen geben. Das bieten die AirPods Pro nicht, man kann hier aber mittels Equalizer nachhelfen. Leider sind die EQ-Einstellungen von Apple in iOS sehr rudimentär – es gibt knapp 20 Presets, das ist es aber auch. Ein eigenes Tweaking ist nicht möglich. Mit Presets wie „Acoustic“ oder „Rock“ komme ich aber zumindest meinen Hörvorstellungen ein bisschen näher.

Ansonsten verwende ich die hier schon vorgestellte Equalizer-App, mit der man aber ein Problem bei Apple Music hat. Gestreamte Songs lassen sich wegen ihres DRM (digital rights management) damit nicht hören, nur gekaufte. Immerhin. Titel, bei denen ich mir sicher bin, dass ich sie länger hören mag, kaufe ich manchmal trotz Apple-Music-Account. Das ist ein kleiner Luxus, den ich mir ab und zu gönne.

AirPods Pro

AirPods Pro – ein einzelner Ohrstecker … || Foto: Ulf Cronenberg, Würzburg

Mein Preset in Equalizer ist ziemlich brachial, wenn man die Kurve anschaut:

Einstellungen in Equalizer für AirPods Pro

Laut Apple messen die AirPods Pro ja den Klang im Ohr aus und passen den Sound an – ich weiß aber nicht, ob das auch passiert, wenn man eine fremde App zum Musikhören verwendet. Vielleicht ist diese automatische Klanganpassung auch der Grund, warum ich im Equalizer so stark an den Reglern drehen muss, um meinen Sound zu finden … Keine Ahnung. Dank Equalizer klingen die AirPods Pro jedenfalls wirklich gut. Natürlich sind ordentliche Over-Ear-Kopfhörer noch mal eine andere Kategorie, aber was soll‘s. Unterwegs zählt manchmal, dass die Kopfhörer klein und leicht sind.

Aber gehen wir mal meine Liste von fünf Songs durch, die ich für Kopfhörertests verwende:

  • Nickelback: „Bottoms Up” (vom 2011er Album „Here and Now“): Ganz ohne Equalizer hat der Song nicht so richtig Druck, die Bässe kommen zwar präzise, aber sind eben eher dünn. Mit dem Equalizer-Preset von oben klingt der Nickelback-Song, wie ein Rocksong für mich klingen sollte und hat ordentlich Wumms.
  • FKA twigs: „Kicks“ (vom 2014er Album „LP1“): Der Song hat viele Nuancen: eine über dem Soundteppich schwebende Stimme, viel Percussion und Schlagzeug sowie vor allem vielfältige Keyboard-Soundschnipsel im Hintergrund – alles exzessiv im Stereopanorama verteilt und mit Tiefenstaffelung. Für In-Ears zeigen die AirPods Pro erstaunlich viel Räumlichkeit. Außerdem klingen sie sehr ausgewogen – der Equalizer macht den Song etwas fülliger.
  • Elliot Moss: „Highspeeds“ (vom gleichnamigen Album aus dem Jahr 2015): Der Song bestätigt den Eindruck des letzten Songs: Alle Details des Songs sind gut herauszuhören: die gedoppelte Stimme am Anfang, das später einsetzende Schlagzeug sowie alle sonstigen Instrumente. Sie sind auch gut voneinander zu unterschieden, die Stimme schwebt erneut über allem, nichts matscht.
  • Tori Amos: „Happiness is a Warm Gun“ (ein Beatles-Cover auf dem 2001er Album „Strange Little Girls“): Der Song prüft, was Kopfhörer im Bassbereich vermögen – er ist viel zu basslastig abgemischt, so dass es bei vielen Kopfhörern zu wummern anfängt. Die AirPods Pro tun das erstaunlicherweise nicht, geben den Bass ohne Equalizer etwas dünner wieder, was so zu verstehen ist, dass sie nicht ganz in den Tiefenbassbereich herunterreichen. Kein Wunder bei In-Ears, die in so einem kleinen Gehäuse stecken. Mein Equalizer-Preset betont den Bass dann etwas zu viel, aber wundersamerweise fangen die AirPods Pro trotzdem nicht zu verzerren an. Beeindruckend.
  • Foreigner: „Tooth and Nails“ (vom Album „Agent Provocateur“ aus dem Jahr 1984): Der zu mittenlastig abgemischte Song macht auf den AirPods Pro ohne Equalizer keine allzu große Freude, er klingt dünn. Mit aktiviertem Equalizer wird daraus jedoch ein ansehnlicher Song – so hätte er in etwa auch abgemischt werden sollen.

Ich habe alle Songs noch mal mit aktiviertem Equalizer für Apples Musik-App getestet – mein Lieblingspreset für die AirPods Pro heißt „Acoustic“. Alle Songs klingen damit meiner Meinung nach besser als ohne. Aber das ist natürlich auch eine Frage der eigenen Hörgewohnheiten und -vorlieben.

Ladecase AirPods Pro

Das Ladecase der AirPods Pro – deutlich breiter als das alte … || Foto: Ulf Cronenberg, Würzburg

Fazit

Ich bin positiv überrascht von den AirPods Pro – und zwar in vielen Bereichen. Die AirPods Pro sind recht bequem und sitzen im Großen und Ganzen gut im Ohr. Das Active Noise Canceling greift erstaunlich gut und macht das Musikhören auch unterwegs möglich: ob im Zug oder in der Fußgängerzone. Und der Klang ist – mit einem Equalizer etwas nachgeholfen – ziemlich gut für kleine Stöpsel. Vor allem klingen sie recht ausgewogen – anders als viele andere In-Ears, die oft zu spitze Höhen oder zu schwache Bässe haben. Gut, für 279 Euro (Standardpreis) darf man auch etwas Besonderes erwarten. Allerdings waren meine Erwartungen – von den bisherigen AirPods ohne ANC abgeleitet – eher niedrig. So weit alles bestens.

Es gibt allerdings zwei Dinge, die mich stören. Erstens: Apple könnte softwaremäßig eine weitgehendere Konfiguration der AirPods Pro erlauben. Warum kann ich die Tasten nicht, wenn ich das möchte, auch zur Lautstärke-Anpassung verwenden? Hier fühlt man sich von Apple ein wenig gegängelt.

Zweitens: Es geht heute eigentlich nicht mehr, dass man Kopfhörer baut, die sich nicht reparieren lassen und wo sich der Akku nicht tauschen lässt. Nachhaltigkeit und lange Freude an den AirPods für mehr als 3 Jahre wird man nicht haben – dann werden die Akkus deutlich an Kapazität verlieren. Das stört mich massiv aus Umweltschutzgründen, es stört mich, weil man so teure Kopfhörer einfach länger verwenden können sollte. Apple gibt sich ja immer als Firma aus, die sich für die Umwelt einsetzt. Aber was verklebte Akkus und den Austausch von Komponenten (auch bei allen anderen Geräten) angeht, ist Apple borniert. Es ginge anders – ich bin mir sicher. Und ich wäre bereit, minimal größere AirPods zu verwenden, wenn sich dafür der Akku tauschen ließe.

So bleibt trotz der hervorragenden Klangeigenschaften und dem guten ANC ein fader Beigeschmack zurück. Ein Erfolg werden die AirPods Pro im Weihnachtsgeschäft sicher trotzdem. Wir leben ja in einer Wegwerfgesellschaft.

Ulf Cronenberg

2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Hi Ulf,
    ich denke aktuell selber über die AirPods nach, da ich in zwei Wochen auf die Bahn umsteige (die prompt meine Bahnstrecke zum Teil sperrt, dafür aber die Preise erhöht! Aber das ist ein anderes Thema). Danke daher für den sehr detaillierten Test und Deine Einschätzung. Das Fazit fasst alle Punkte gut zusammen. Es ist schon ein teures Stück Technik aber ich hoffe gerade deswegen, es hält länger als die 3 Jahre. Mein iPhone 7 plus hat auch nach 3 Jahren noch 87% Batterieleistung. Auch wenn es jetzt den Besitzer wechselt. Ich schaue mal, ob es ein Angebot für die AirPods in den nächsten Tagen gibt.
    Liebe Grüße und einen schönen ersten Adventsabend, Markus

    • Hallo Markus,
      den Test hast du aber schnell gesehen … Ja, man kann hoffen, dass die AirPods Pro länger halten, aber das ständige leichte Entladen, wenn man 20 min Musik hört, sie werden dann wieder im Case geladen (und das vielleicht mehrmals am Tag), ist sicher eben nicht das Beste für so Miniakkus. Wir werden es sehen. Jedenfalls gibt es bei den bisherigen AirPods schon Beschwerden, dass die Akkus deutlich nachlassen.
      Dir auch noch einen schönen restlichen Abend, viele Grüße
      Ulf

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